Die Bösebrücke wurde 1916 als eine der drei "Millionenbrücken" in Berlin (Baukosten über 1 Mio. Reichsmark) fertiggestellt.
Das Bauwerk ist eine stählerne Fachwerkkonstruktion mit Stützweiten von 25,50 m - 87,00 m - 25,50 m bei einer Gesamtlänge von 138 m. Die Überbaukonstruktion wurde zur Überprüfung der Standsicherheit und Restlebensdauer statisch nachgerechnet.
Besonderheiten:
Die Bösebrücke war in den Jahren 1960 - 89 eine der wenigen vorhandenen Grenzübergänge zwischen Ost- und Westberlin. Das denkmalgeschützte Bauwerk ist eine der letzten noch erhaltenen Eisenfachwerkbrücken in Berlin.