Waldschlößchenbrücke
2007 - 2013

Leistung
Objekt- und Tragwerksplanung, HOAI §§ 42, 49 Lph 4, 5





10-feldrige Stahlverbundbrücke mit einer Gesamtlänge von 636 m. Die Stützweite des Bogens im Flußfeld beträgt ca. 148 m. Die Stützweiten in den Vorlandbereichen betragen zwischen 30,4 m und 80,2 m; der Überbau ruht hier auf V-förmigen Stahlstützen.

Der Überbau besteht aus zwei parallelen, begehbaren Stahlkästen, stählernen Rand- und Querträgern, den stählernen Bögen und V-Stützen sowie einer im Verbund wirkenden Betonfahrbahnplatte. Die Bauhöhe der Hauptträger, Bögen und Querträger ist veränderlich. Die Fahrbahnplatte weitet sich im Bogenbereich und am nördlichen Widerlager auf.

Die Bögen und das nördliche Widerlager sind auf UW-Betonsohlen flach gegründet, das südliche Widerlager und die V-Stützen sind auf Großbohrpfählen gegründet.

Besonderheiten
Im Zuge der Ausführungsplanung erfolgte eine Umplanung des Ausschreibungsentwurfes: Die Bögen und die Bogensockel wurden verschlankt, die Konstruktion damit filigraner gestaltet.



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Baukosten

ca. 35 Mio. Euro

Beteiligte

Bauherr:
Landeshauptstadt Dresden,
Straßen- und Tiefbauamt

Bauausführung:
ARGE Waldschlößchenbrücke: Sächsische Bau GmbH, Stahl- und Brückenbau Niesky, Eurovia Beton GmbH, Eurovia VBU, Plambeck ContraCon

Ausführungsplanung Überbau:
Klähne & Bauchspieß GmbH

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